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Vereine



Der Hanomag Fan Club - Lehbek

 

ist eine lockere Gemeinschaft von HANOMAG Freunden.

Gründer und heute noch sehr engagiert dabei ist Heinrich Petersen.

Er begann in den 80er Jahren HANOMAG Traktoren zu sammeln.

Freunde interessierten sich ebenfalls und es wurden immer mehr

HANOMAG Schlepper restauriert.

Die Palette wuchs und heute ist die Sammlung fast komplett.

Einmal im Jahr stellt der HFC - Lehbek

seine Fahrzeuge auf dem Oldtimertreffen in Habernis aus.

Angrillen, Basteln und Schrauben an den zu restaurierenden Objekten,

Fahrten zu Oldtimerausstellungen sind im Jahresverlauf die Aktivitäten

der HFC - Freunde.

Im Herbst wird ein Oldiepflügen mit gleichgesinnten in Koppelheck

veranstaltet.


 

Anlässlich der Geltinger Tage 1986 stellte sich der

Hanomag Fan Club - Lehbek vor:

Selbstbinder,

SCHLÜTER Dreschmaschine,

Heuharke (Hungerharke),

HANOMAG R28 und R16.

 


Juni 1985

Hanomagparade vor dem noch ungekürzten

Schornstein der Lehbeker Meierei.


 

Hier muss Günther Radtke vom HFC- Lehbek einen HANOMAG R 16 mit

der Handkurbel anwerfen. Erst nach erfolgreichem ANKURBELN ist der Weg frei zur Hochzeitskutsche.

Diese wird von einem Hanomag  R 28 gezogen.

 


Abfahrt zum Oldtimertreffen an der Schleuse in Habernis am 19.Juni 2005.


Verein zur Erhaltung alter Tierrassen


Auf dem ehemaligen Bauernhof von Peter Sell in Ortsmitte

werden wieder ANGLER SATTELSCHWEINE gezüchtet.

Einige Lehbeker haben sich zu einem Verein zur Erhaltung alter Tierrassen zusammengeschlossen.

In kleinem Rahmen wird die alte Nutztierrasse Angler Sattelschwein wieder gezüchtet

und unter Einhaltung der gesetzlichen Auflagen geschlachtet.

 


 

Das Angler Sattelschwein

In der gar nicht mal so langen, dafür aber sehr wechselvollen Geschichte des Angler Sattelschweines ist hoffentlich der Tiefpunkt überschritten. Ende der achtziger Jahre standen keine zehn Sauen mehr im Herdbuch, und der einzige eingetragene Eber war in der Besamungsstation des Zuchtverbandes zu Hause. Begonnen hatte die Geschichte des Angler Sattelschweins in den zwanziger Jahren. Ein Kreis von engagierten Viehzüchtern in der Landschaft Angeln im Norden Schleswig-Holsteins hatte durch Einkreuzen von englischen Wessex- Saddleback eine eigene Rasse gezüchtet. 1929 wurde der "Verein zur Zucht des Angler Sattelschweins" gegründet. Die schnelle Verbreitung verdankte die Rasse ihren hervorragenden Muttereigenschaften, der guten Weidefähigkeit und ihrer Anspruchslosigkeit in der Haltungsform. Nach dem Krieg war das Angler Sattelschwein die in Schleswig-Holstein am weitesten verbreitete Schweinerasse, und auch in den anderen Bundesländern erfreute sie sich großer Beliebtheit.

 

Allerdings machte sich bereits in den fünfziger Jahren eine Trendwende bemerkbar, die später dem Angler Sattelschwein zum Verhängnis werden sollte: Die Nachfrage nach magerem Fleisch ohne Fettauflage stieg, und die Schlachthöfe wollten nicht mehr Schweine mit schwarzer Haut verarbeiten. Auch die gute Weidefähigkeit - eine tragende Angler Sattelsau konnte sich ausschließlich von Gras auf der Weide ernähren - spielte eine immer geringere Rolle, weil die intensive Schweinehaltung zunahm. Das Sattelschwein mit seinem größeren Anteil an Speck und der außer dem weißen "Sattel" über Schulter und Vorderbeinen ausschließlich schwarzen Haut geriet ins Abseits. Die hervorragende Qualität des gut durchwachsenen, marmorierten Fleisches dieser Rasse spielte in der damaligen Zeit noch keine Rolle. So schwunghaft, wie einst der Aufstieg des Angler Sattelschweins begonnen hatte, so schnell sank der Marktanteil in den sechziger Jahren wieder. Anfang der siebziger Jahre spielte es im Marktgeschehen keine Rolle mehr.

Einen Neubeginn starteten 1992 einige Betriebsleiter von Biobetrieben mit Unterstützung des Schweinezuchtverbandes und der Landesregierung. Es ergab sich die Möglichkeit, von der ehemaligen LPG Hirschfeld in Sachsen Sattelschweine zu erwerben, die dort als Genreserve gehalten wurden. 50 Sauen und vier Eber gelangten so nach Schleswig-Holstein. Dass es gerade Biobetriebe waren, die den Neuanfang wagten, hat sicher seinen Grund. Es wird in der Regel ab Hof und regional vermarktet, und so besteht die Möglichkeit, durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Werbung die gute Fleischqualität über den Preis zu realisieren. Außerdem wird viel zu Wurst verarbeitet, so dass für Speck und Fett genügend Verarbeitungsmöglichkeiten bestehen. Auch kommt die gute Verwertungsmöglichkeit von Gras und Silage der Haltung auf Biobetrieben entgegen, weil die Tiere dort in der Regel Auslauf haben oder Raufutter bekommen. Wenn die Tiere an Schlachtereien oder Metzger verkauft werden, wird meistens mit Kreuzungstieren aus Sattelschwein-Sauen und Kreuzungsebern gearbeitet.

 


25.Januar  2005

 

Die Hälfte soll es sein!

Transport zum Wiegen und Zerlegen.

 

58kg

 

Speck zum Räuchern.

 

Aufschneiden der Koteletts

 

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